13. Dez. 2023
Innerer Frieden vor dem Fest
8. Dez. 2023
Rurdorfer Krippenfreunde gestalten mit Tagesgästen in Baal ein weihnachtliches Ensemble
In Mönchengladbach trafen sich hauptamtliche Kirchenmusikerinnen und -musiker zu einem Chortag
16. Nov. 2023
Die pastoralen Räume bringen einige Veränderungen
In den Ausgaben 37 und 38 der KirchenZeitung haben wir die Vorschläge aus den Regionen Heinsberg und Mönchengladbach zu den neu zu bildenden pastoralen Räumen vorgestellt. Während sich für einige GdG die Zuschnitte stark verändern werden, bleiben sie für andere „beim Alten“. Das aber bedeutet nicht, dass „alles beim Alten“ bleibt. Warum das so ist.
Die acht Regionalteams geben einen Einblick in die Beratungen vor Ort
WIE HABEN SIE DIE GESPRÄCHE MIT DEN GDG ERLEBT?
28. Sept. 2023
Gemeinsam erarbeitete Empfehlung von Pastoral- und Katholikenrat geht nach Aachen
Gemeinsam mit dem Regionalpastoralrat, dem Katholikenrat der Region und dem Vertreter des Kirchensteuer- und Wirtschaftsrates haben Markus Bruns (Regionalvikar), Stephan Lütgemeier (pastoraler ...
1. Sept. 2023
Kirche ist weit mehr als beten: Viele Angebote helfen ganz konkret im Alltag
Bei „Kirche“ denken viele an ein imposantes Gebäude, das alle anderen in seiner Umgebung überragt und in dem man Messen feiert und betet – erhaben und distanziert. Aber Kirche ist weit mehr. Kirche ist ein aktiver Teil der Gesellschaft, der in vielen Bereichen wirkt. Ein kleiner Streifzug durch kirchliche Angebote in den Regionen Heinsberg und Mönchengladbach.
10. Aug. 2023
Kindergruppe „NiersHelden“ existiert bereits seit sechs Jahren
3. Aug. 2023
Wie in den Regionen Heinsberg und Mönchengladbach die Urlaubserholung in den Alltag gerettet werden kann
Die Sommerferien sind vorbei, der Urlaub ist zu Ende, aber der Sommer dauert noch einige Wochen an. In den Regionen Heinsberg und Mönchengladbach gibt es viele Ziele, die sich eignen, die Erholung zu behalten und dabei Kirche und Glauben auf andere Art und Weise zu entdecken. Einige Vorschläge.
12. Juli 2023
m Kreis Heinsberg erinnert oberflächlich kaum noch etwas an das Hochwasser vor zwei Jahren
Vom Hochwasser 2021 gibt es im Kreis Heinsberg kaum noch sichtbare Spuren. Die Fassaden der Gebäude sind getrocknet, Rur und Wurm fließen wieder in ihren Flussbetten gemütlich vor sich hin. Aber auch hier gab es Schäden in Millionenhöhe – und das seltsame Gefühl, dass man unter seinem eigenen Schock angesichts der Zerstörungen im Ahrtal nicht leiden darf.