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La lumière de la résurrection en des temps divisés
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Madagascar: Message de Pâques 2026
31. März 2026
Nous vivons à une époque souvent marquée par des luttes de pouvoir et des guerres. Les multinationales et les grandes puissances comme les États-Unis, la Chine et la Russie se partagent le monde. Dans un monde en proie à de nombreuses tensions – que ce soit en Europe ou dans des pays comme Madagascar, où les populations luttent depuis des mois pour des changements sociaux – la fête de Pâques nous rappelle l'espoir inébranlable que le Christ nous offre. À Madagascar, de nombreuses personnes vivent actuellement une grande incertitude : après des mois de manifestations pour dénoncer les injustices sociales, les pénuries et le besoin d’une gouvernance responsable, un changement de pouvoir a eu lieu et une phase de transition s’ouvre, où les processus démocratiques doivent être repensés. Dans notre propre pays, nous faisons également face à des tensions qui mettent notre communauté à l’épreuve. La montée des courants populistes de droite en Allemagne montre à quel point la peur, la méfiance et la division entre les personnes peuvent facilement surgir. Pâques nous rappelle que le Christ peut surmonter les murs que nous érigeons parfois entre nous. Elles découvrirent que la pierre fermant l’entrée du sépulcre avait été roulée Le message de la résurrection nous invite à rouler les pierres et à ne pas durcir nos cœurs, mais à laisser l’amour de Dieu être notre guide : « Vous êtes la lumière du monde » (Matthieu 5,14). Dans cette responsabilité réside la possibilité de privilégier le dialogue, la justice et la solidarité plutôt que les divisions. La Bible nous enseigne : « La lumière brille dans les ténèbres, et les ténèbres ne l’ont pas arrêtée » (Jean 1,5). Comme la lumière est plus forte que toute obscurité, la vie est plus forte que la peur, l’oppression ou la discorde. Jésus-Christ a vaincu la mort et nous a montré que la réconciliation, la justice et la paix sont possibles, même là où se dressent des murs de méfiance. « Je suis la lumière du monde ; celui qui me suit ne marchera pas dans les ténèbres, mais aura la lumière de la vie » (Jean 8,12). Cette lumière nous invite à construire des ponts plutôt qu’à creuser des fossés, à répandre l’amour plutôt que la peur – entre les nations, au sein des sociétés ou dans nos propres communautés. Au milieu des tensions mondiales, des bouleversements politiques à Madagascar ou de la polarisation sociale en Allemagne, Pâques nous appelle à placer notre espoir en Dieu, à faire confiance à la justice et à témoigner de la présence de Dieu : « Le SEIGNEUR est ma lumière et mon salut ; de qui aurais-je peur ? » (Psaume 27,1). Que la résurrection de Jésus-Christ nous inspire tous à aller vers les autres, à défendre la justice avec courage et à manifester l’amour de Dieu envers nos semblables – à l’échelle mondiale comme dans le quotidien des communautés du KAB en Allemagne et d’Iray Aina à Madagascar. Joyeuses Pâques – dans la foi en la paix et en la lumière qui surmonte toute obscurité et offre une vie nouvelle.
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Frauenseelsorge Aachen / Mo, 30. März 18:00 - 20:00
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Ostern - ein Licht für mich ...
30. März 2026
Herzliche Einladung: (m)eine Osterkerze 2026 zu gestalten...
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Di., 21.04.2026, 19 - 21 Uhr | Franziskushaus Schleiden
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Predigerinnentag 2026
24. März 2026
Im Jahr 2020 hat die kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands) den Predigerinnentag ins Leben gerufen, um mehr Gleichberechtigung in der katholischen Kirche einzufordern. Von Jahr zu Jahr trauen sich mehr Frauen, das Wort Gottes öffentlich auszulegen. Der Zeitraum des Predigerinnentags beginnt mit dem Fest der heiligen Katharina von Siena am 29. April und endet am 17. Mai, dem Fest der Apostelin Junia.
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Pressemitteilung zu den Forderungen, den Mindestlohn in der Erntearbeit zu kürzen
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Pressemitteilung zu den Forderungen, den Mindestlohn in der Erntearbeit zu kürzen
18. März 2026
KAB warnt davor, wirtschaftliche Interessen gegen grundlegende ethische Maßstäbe auszuspielen
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KAB warnt vor Schwächung der gesetzlichen Rente
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Offener Brief der KAB an die Rentenkommission
17. März 2026
Köln, 5. Februar 2026: Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) fordert eine langfristige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. In einem offenen Brief an die Rentenkommission der Bundesregierung warnt die KAB vor Bestrebungen, das Rentenniveau nach 2031 abzusenken und die Alterssicherung zunehmend zu privatisieren. Die gesetzliche Rente sei eine zentrale Errungenschaft des sozialen Rechtsstaates und unverzichtbar für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es brauche eine verlässliche, solidarische Finanzierung und eine Ausweitung der Rentenversicherung auf alle Erwerbstätigen. Die KAB fordert, das Rentenniveau dauerhaft bei mindestens 48 Prozent zu sichern, perspektivisch anzuheben und Altersarmut nachhaltig zu bekämpfen – unter anderem durch eine garantierte Alterssicherung innerhalb der gesetzlichen Rente. „Eine zukunftsfeste Rente braucht politische Verlässlichkeit und den Mut, die Finanzierung auf eine breitere Basis zu stellen. Wer allein auf Kürzungen und private Vorsorge setzt, riskiert soziale Brüche und mehr Altersarmut“, erklärt Stefan Wöstmann, Mitglied des Bundesvorstands und der Fachgruppe "KAB und Soziales". Der vollständige offene Brief wurde von der Fachgruppe „KAB und Soziales“ erstellt und vom Bundesvorstand verabschiedet.
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Kampagne fordert Reformen in der internationalen Schuldenarchitektur
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Berlin: 73.000 Unterschriften für faire Entschuldung übergeben
3. März 2026
Aachen: Über 73.000 Menschen fordern konkrete Reformen des internationalen Finanzsystems und Schuldenstreichungen für Staaten des Globalen Südens. Zum Abschluss der Kampagne „Erlassjahr 2025 – Turn Debt into Hope!“ hat am 03. März ein zivilgesellschaftliches Bündnis von 71 Organisationen in Berlin den Appell und die Unterschriften an das Bundesfinanzministerium übergeben. Im Gespräch mit den Vertreter:innen des Ministeriums ging es um die Forderung der Kampagne, unter dem Dach der UN eine rechtsverbindliche Schuldenrahmenkonvention zu vereinbaren. Viele Staaten des Globalen Südens sind durch ihre Schuldensituation stark belastet: Enorme Zins- und Tilgungszahlungen, ungünstige Refinanzierungsbedingungen und strukturelle Ungleichheiten im internationalen Finanzsystem verschärfen die soziale Ungleichheit und wirtschaftliche Instabilität. Die internationale Kampagne “Turn Debt into Hope” fordert deshalb unter anderem die Einrichtung einer UN-Schuldenrahmenkonvention. Eine solche Konvention wird auch von Staatengruppen aus dem Globalen Süden gefordert, etwa von der Afrikanischen Union. Mitträger der Kampagne und an der Übergabe beteiligt war auch die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, KAB der Diözese Aachen mit dem Arbeitskreis Madagaskar. Dazu erklärte Andris Gulbins, entwicklungspolitischer Akteur der KAB Aachen: „Umfassende Schuldenstreichungen sind notwendig – und sie wären nur fair. Denn die Schulden sind nicht zuletzt Folge ungerechter Finanzpraktiken. Zudem verschärfen sich die Klima- und Schuldenkrise gegenseitig, denn viele hochverschuldete Staaten sind besonders stark von der Klimakrise betroffen, aber haben kaum fiskalischen Spielraum für Anpassung und Resilienz. In diesem Sinne ist ein Schuldenerlass auch moralisch geboten, sind die Folgen des Klimawandels schließlich den Industrieländern geschuldet.“
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nah dran
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Jetzt online: Die Frühjahrsausgabe 2026 von „nah dran“
2. März 2026
Starte mit uns ins neue Jahr: Entdecke die Frühjahrsausgabe 2026 von „nah dran“, der diözesanen Beilage des Diözesanverbands Aachen im kfd-Mitgliedermagazin.
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Neugründung
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AG Geschlechtergerechtigkeit für das Bistum Aachen
17. Feb. 2026
Liebe Mitglieder des Diözesanrats, liebe Engagierte und Interessierte im Bistum Aachen, Geschlechtergerechtigkeit betrifft zentrale Fragen von Würde, Teilhabe und Gerechtigkeit und angesichts zunehmender Diskriminierung, Queerfeindlichkeit und geschlechterspezifischer Gewalt sehen wir einen klaren Auftrag: für Grundrechte einzustehen, Teilhabe zu stärken und eine Kirche mitzugestalten, die sich glaubwürdig für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Deshalb möchten wir vom Diözesanrat der Katholik*innen im Bistum Aachen die neue AG „Geschlechtergerechtigkeit“ ins Leben rufen.
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Frauenseelsorge Eifel
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Angebote für das 1. Halbjahr 2026
17. Feb. 2026
Alle Veranstaltungen des 1. Halbjahres 2026 im Flyer zum Download.
Frauenseelsorge Eifel: Programm 1/2026
"Wir kamen im Auge des Zyklons an"
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Zyklon Gezani trifft Madagaskar hart
11. Feb. 2026
Während das Land noch an den katastrophalen Folgen des Zyklons Fytia leidet, traf 11 Tage später der nächste Zyklon Gezani die Menschen in Madagaskar. Es sind mindestens 62 Menschen während der Passage des Zyklons gestorben, der am Dienstagabend Tamatave traf, die zweitgrößte Stadt des Landes, sagte die madagassische Behörde BNGRC am Mittwoch. Böen von 250 km/h haben 75% der Hafenstadt verwüstet, wo auch 15 Menschen vermisst und über 800 schwer verletzt wurden. Die SADC, ein regionaler Staatenbund im südlichen Afrika, spricht von 426.000 Geschädigten. Information über die Folgen des über das ganze Land weiterziehenden Zyklons liegen nicht vor. (Bericht eines Einwohners in französischer Sprache) Meldung Tagesschau 24 Spendenaufruf missio : Jetzt handeln für Madagaskar Die benannten Zahlen bilden den Informationsstand vom 19. Februar ab!
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