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Nachlese zum 1. Workshop der Reihe „Mind the Gap - Beteiligungslücken im Strukturwandel“
:
Wie kommt man vom Kleinklein lokaler oder gruppenbezogener Projekte zu gemeinsamen regionalen Perspektiven?
10. März 2026
Die Beteiligung der Zivilgesellschaft am Strukturwandel im Rheinischen Revier lässt zu wünschen übrig. So weit, so schlecht, so bekannt. Was lässt sich dem entgegensetzen? Es braucht Konzepte, Sprachfähigkeit und Vernetzung. Fazit des 1. Workshops der Reihe „Mind the Gap“ am 9. März 2026.
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Podiumsdiskussion zur Hambitionierten Pop-up-Ausstellung im Nell-Breuning-Haus
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Kunst und Kultur können im Rheinischen Revier viel dazu beitragen, die Konflikte zu bewältigen und eine gute Zukunft zu gestalten
4. März 2026
Wer schreibt die Geschichte des Rheinischen Reviers? Wer berichtet von Konflikten, Konfrontationen und Kämpfen? Wer erzählt von den Zwischentönen, wechselt Perspektiven, baut Brücken? Wer bindet Erfolge, Scheitern, Abschiede und Neuanfänge zusammen? Eine Podiumsdiskussion am 3. März 2026 im Nell-Breuning-Haus zeigte auf: Darüber herrscht intensiver Redebedarf.
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Kampagne fordert Reformen in der internationalen Schuldenarchitektur
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Berlin: 73.000 Unterschriften für faire Entschuldung übergeben
3. März 2026
Aachen: Über 73.000 Menschen fordern konkrete Reformen des internationalen Finanzsystems und Schuldenstreichungen für Staaten des Globalen Südens. Zum Abschluss der Kampagne „Erlassjahr 2025 – Turn Debt into Hope!“ hat am 03. März ein zivilgesellschaftliches Bündnis von 71 Organisationen in Berlin den Appell und die Unterschriften an das Bundesfinanzministerium übergeben. Im Gespräch mit den Vertreter:innen des Ministeriums ging es um die Forderung der Kampagne, unter dem Dach der UN eine rechtsverbindliche Schuldenrahmenkonvention zu vereinbaren. Viele Staaten des Globalen Südens sind durch ihre Schuldensituation stark belastet: Enorme Zins- und Tilgungszahlungen, ungünstige Refinanzierungsbedingungen und strukturelle Ungleichheiten im internationalen Finanzsystem verschärfen die soziale Ungleichheit und wirtschaftliche Instabilität. Die internationale Kampagne “Turn Debt into Hope” fordert deshalb unter anderem die Einrichtung einer UN-Schuldenrahmenkonvention. Eine solche Konvention wird auch von Staatengruppen aus dem Globalen Süden gefordert, etwa von der Afrikanischen Union. Mitträger der Kampagne und an der Übergabe beteiligt war auch die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, KAB der Diözese Aachen mit dem Arbeitskreis Madagaskar. Dazu erklärte Andris Gulbins, entwicklungspolitischer Akteur der KAB Aachen: „Umfassende Schuldenstreichungen sind notwendig – und sie wären nur fair. Denn die Schulden sind nicht zuletzt Folge ungerechter Finanzpraktiken. Zudem verschärfen sich die Klima- und Schuldenkrise gegenseitig, denn viele hochverschuldete Staaten sind besonders stark von der Klimakrise betroffen, aber haben kaum fiskalischen Spielraum für Anpassung und Resilienz. In diesem Sinne ist ein Schuldenerlass auch moralisch geboten, sind die Folgen des Klimawandels schließlich den Industrieländern geschuldet.“
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Eine Mitarbeiter:in für die Beratungsstelle Arbeit im Kreis Heinsberg gesucht
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Stellenausschreibung KAB Diözese Aachen
2. März 2026
Projektstelle mit Dienstsitz in Geilenkirchen und mobiler Beratungsarbeit
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Tagung im Nell-Breuning-Haus für Historiker:innen
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Um die Zukunft des Rheinischen Braunkohlereviers zu gestalten, gilt es seine Geschichte zu erkunden
27. Feb. 2026
Gemeinsam haben der Landschaftsverband Rheinland, die Landeszentrale für Politische Bildung NRW und das Nell-Breuning-Haus HistorikerInnen zur Tagung „Das vergessene Revier? Die Geschichte der Braunkohleförderung im Rheinischen Revier“ eingeladen. 90 Expert:innen aus Deutschland sind der Einladung gefolgt.
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"Wir kamen im Auge des Zyklons an"
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Zyklon Gezani trifft Madagaskar hart
11. Feb. 2026
Während das Land noch an den katastrophalen Folgen des Zyklons Fytia leidet, traf 11 Tage später der nächste Zyklon Gezani die Menschen in Madagaskar. Es sind mindestens 62 Menschen während der Passage des Zyklons gestorben, der am Dienstagabend Tamatave traf, die zweitgrößte Stadt des Landes, sagte die madagassische Behörde BNGRC am Mittwoch. Böen von 250 km/h haben 75% der Hafenstadt verwüstet, wo auch 15 Menschen vermisst und über 800 schwer verletzt wurden. Die SADC, ein regionaler Staatenbund im südlichen Afrika, spricht von 426.000 Geschädigten. Information über die Folgen des über das ganze Land weiterziehenden Zyklons liegen nicht vor. (Bericht eines Einwohners in französischer Sprache) Meldung Tagesschau 24 Spendenaufruf missio : Jetzt handeln für Madagaskar Die benannten Zahlen bilden den Informationsstand vom 19. Februar ab!
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Erlassjahr: Die Flamme der Hoffnung brennt auch in Madagaskar
29. Jan. 2026
Das Jubiläums- bzw Erlassjahr mag mit dem Heiligen Jahr zu Ende gegangen sein – aber die Arbeit des internationalen Armes der Bewegung für #TurnDebtIntoHope geht weiter! Wir laden weltweit alle ein, „die Flammen der Hoffnung zu entfachen” und eine Botschaft zu verbreiten, in der erklärt wird, welche Hoffnung das Ende der Schuldenkrise für Gemeinden auf der ganzen Welt mit sich bringt. Bis zum Lichtmessfest am 2. Februar sammeln wir weltweit Botschaften und leiten sie an die globalen Entscheidungsträger weiter. Auch der Arbeitskreis Madagaskar und unser Partner Iray Aina, Madagaskar haben gemeinsam eindringliche Botschaften erstellt. Iray Aina UNSERE FLAMME DER HOFFNUNG Wir haben gerade das Jubiläumsjahr der Hoffnung abgeschlossen, das uns geholfen hat, uns wieder mit dem zu beschäftigen, was wir in Levitikus 25 finden, wo uns offenbart wird, was im Herzen Gottes ist. Er sagte: „Wenn dein Bruder Schulden hat und dir gegenüber zahlungsunfähig ist, sollst du ihm helfen, sei er nun ein Einwanderer oder ein Gast, damit er an deiner Seite überleben kann. Verlang von ihm weder Zinsen noch Gewinn; so wirst du die Furcht vor deinem Gott haben, und dein Bruder kann an deiner Seite bleiben. Du sollst ihm dein Geld nicht geben, um Zinsen zu erhalten, du sollst ihm keine Lebensmittel geben, um Gewinn zu erzielen ...“ (Lev 25/35-38) Wir möchten ein Land haben, das völlig unabhängig und schuldenfrei ist, denn ein Land, das nur seine Schulden bezahlt, stürzt sein Volk in Elend. Aus diesem Grund knüpfen wir an unsere Forderung vom letzten Jahr an, die Schulden zu erlassen, weil sie Millionen von Kindern den Schulbesuch und unzähligen Familien den Zugang zu medizinischer Versorgung verwehren. Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt haben während des Jubiläumsjahres ihre Stimme erhoben, um ein Ende der Schuldenkrise zu fordern. Auch dies ist ein konkreter Akt der Barmherzigkeit und der sozialen Gerechtigkeit, der den Schwächsten neue Hoffnung gab. Deshalb solidarisieren wir uns mit denen, die diese Gerechtigkeit fordern, indem wir DIE FLAMME UNSERER HOFFNUNG entzünden!!! RP Jean Louis TOTOZAFY (Präses der IRAY AINA Madagaskar) Arbeitskreis Madagaskar Eine Flamme der Hoffnung für unsere Freunde in Madagaskar Die Kampagne für den Schuldenerlass ist tief in unserem Glauben und im spirituellen Erbe von Papst Franziskus, seligen Angedenkens, verwurzelt. Er erinnerte uns immer wieder daran, dass „diese Wirtschaft tötet“, wenn sie Menschen ausschließt und Länder in dauerhafter Abhängigkeit hält. Der Schuldenerlass war für ihn ein konkreter Akt der Barmherzigkeit und der sozialen Gerechtigkeit, der den Schwächsten neue Hoffnung gab. In der biblischen Tradition des Jubeljahres (Lev 25) wird deutlich, dass Gott Befreiung, einen Neuanfang und Würde für alle will. Papst Franziskus schloss sich dieser Tradition an, als er betonte, dass Schulden niemals zu einem Instrument der Unterdrückung werden dürfen und dass wirtschaftliche Strukturen dem Menschen dienen müssen – und nicht umgekehrt. Der Schuldenerlass ermöglicht es überschuldeten Ländern, wieder in Bildung, Gesundheit und den Schutz der Schöpfung zu investieren. So wird die Kampagne für den Schuldenerlass zu einem Zeichen konkreter Nächstenliebe und globaler Solidarität im Sinne der Soziallehre der katholischen Kirche. Sie verbindet Barmherzigkeit und Gerechtigkeit und entspricht dem Aufruf des verstorbenen Papstes Franziskus, „an die Peripherien zu gehen” und den Armen eine Stimme zu geben.
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Die Würde des Menschen
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Aus unserem Programm 2026
23. Dez. 2025
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“, so steht es im ersten Artikel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Dieser erste Satz unserer Verfassung ist weit mehr als eine juristische Formulierung. Er ist das Fundament unserer demokratischen Haltung. Als KAB ist Wegsehen für uns keine Option. Jedem Menschen wohnt Würde inne – unverhandelbar. Das ist der Kern unseres Handelns und unserer Haltung. Unser Ziel: Die KAB macht die Gesellschaft menschlicher. Auf der Suche nach dem roten Faden für das Bildungsprogramm 2026 waren wir schnell beim Thema „Haltung“ und all seinen Facetten: Haltung zeigen, Halt geben und annehmen. In diesem Sinne haltet Ihr nun unser Bildungsprogramm 2026 in den Händen, das versucht dem formulierten Anspruch gerecht zu werden.
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Unser digitaler Adventskalender
1. Dez. 2025
Liebe Freundinnen und Freunde Sehr geehrte Damen und Herren Ab dem 1. Dezember können Sie auf dem digitalen Adventskalender des Arbeitskreises Madagaskar wieder 24 Türchen nach Madagaskar öffnen. Auf Ihrem Kalender zuhause öffnen Sie ein Türchen und finden vielleicht ein Stück Schokolade oder Weihnachtsgebäck - auf unserem Adventskalender öffnen sich ab dem 1. Dezember Tag für Tag Türchen mit Infos über das Land, seine Menschen und das Engagement unseres Partners Iray Aina, Madagaskar. Öffnen Sie Ihr Herz für das Land, die Menschen in Madagaskar und unsere Freunde von Iray Aina. Wir freuen uns, wenn Sie auch die Hinweise über Spenden für unseren Partner in Madagaskar beachten. Speichern Sie diesen Adventskalender als Favorit oder Lesezeichen - so haben Sie Tag für Tag einen unkomplizierten Zugang zu unserem Kalender. Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit Ihr/Euer Arbeitskreis Madagaskar
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Appell von 62 kirchlichen Akteuren an die Bundesregierung für ein wirksames Klimaschutzprogramm
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Ein wirksames Klimaschutzprogramm für eine gerechte und lebenswerte Zukunft!
27. Nov. 2025
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland erwartet mehr Klimaschutz, weil er für ein modernes Land, ein gutes Leben und eine sichere Zukunft für uns und unsere Kinder steht. In den Kirchen engagieren sich viele Menschen für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, getragen von der Verantwortung für Gottes Schöpfung. Unser gemeinsames Ziel ist eine gerechte und lebenswerte Zukunft für alle Menschen.
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