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Nachrichten aus den Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land
© DMI
von den Schwestern der Sacred Heart Community in Chennai und den DMI-Schwestern
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Ostergrüße aus Indien
5. Apr. 2026
Über Whatsapp erreiche uns heute, am Ostersonntag, ein Ostergruß von Schwester Mary Jose von der Sacred Heart Community in Chennai (Indien), die wir als Pfarre St. Katharina seit letztem Jahr in Ihrer Arbeit unterstützen. Der Ostergruß (siehe Bild unten) lautet wie folgt: Liebe Partnerschaftsfreunde, Wir senden euch unsere herzlichen Ostergrüße! 🌸 An diesem gesegneten Osterfest danke ich Gott für euch – die ihr die Hindernisse im Leben unserer Kinder beseitigt und in schwierigen Zeiten eine starke Unterstützung seid. Eure Güte und rechtzeitige Hilfe sind ein wahres Zeichen von Gottes Liebe und Fürsorge für uns, indem ihr euch um sie kümmert und sie begleitet.🌸 So wie Christus mit Sieg und neuem Leben auferstanden ist, gibt eure Unterstützung die Kraft, sich von Kämpfen wieder zu erheben, erneut zu hoffen und mutig neu zu beginnen. Ihr seid ein Segen, der anderen hilft, von der Dunkelheit ins Licht und von der Schwäche zu neuer Stärke zu gelangen.🌸🌸 Möge der auferstandene Herr euer Leben mit Frieden, Freude, guter Gesundheit und reichlich Segen erfüllen. Frohe Ostern! Halleluja! + + + + + + + Auch die DMI-Schwestern haben uns einen Ostergruß aus Keechalam gesendet. Er lautet wie folgt: Ostersegen … Liebe Freundinnen und Freunde in Christus, an diesem gesegneten Ostertag wünsche ich euch allen von Herzen den Frieden und die Hoffnung des auferstandenen Herrn. Die Auferstehung ist nicht nur der Sieg Jesu über den Tod, sondern auch die Verheißung, dass jede Dunkelheit in unserem Leben in Licht verwandelt werden kann. „Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21,5). Ostern lehrt uns, dass Verzweiflung niemals das letzte Wort hat. Das leere Grab verkündet, dass Liebe die Angst besiegt, Vergebung Wunden heilt und Hoffnung stärker aus der Trauer hervorgeht. Wie der heilige Paulus bekräftigt: „Ist jemand in Christus, dann ist er eine neue Schöpfung“ (2 Korinther 5,17). Diese Zeit lädt uns ein, aus unseren eigenen Gräbern der Entmutigung, der Angst oder der Spaltung aufzustehen und in der Freude neuer Anfänge zu gehen. Befreiungstheologische Stimmen erinnern uns daran, dass Auferstehung nicht nur persönlich, sondern auch gemeinschaftlich ist – sie bedeutet die Erneuerung von Beziehungen, die Heilung der Gesellschaft und den Mut, gemeinsam voranzugehen. Möge der auferstandene Christus eure Häuser mit Harmonie segnen, eure Herzen mit Mut erfüllen und eure Leben mit Freude. Tragen wir das Licht von Ostern in unsere Familien, an unsere Arbeitsplätze und in unsere Gemeinschaften, damit wir gemeinsam zu Zeuginnen und Zeugen der Hoffnung werden in einer Welt, die sich nach Erneuerung sehnt. Mit gebetvollen Wünschen Sr. K. Sandiya Schwestern, verantwortlich für die Kinder, und alle DMI‑Kinder
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© Bistum Aachen
Zu Tisch - alle?! Soliaktion 2026
2. Apr. 2026
Die diesjährige Solidaritätskollekte für arbeitslose Menschen im Bistum Aachen findet am Sonntag, 3. Mai 2026 und in den Vorabendgottesdiensten am Samstag, 2. Mai 2026 statt. Sie steht unter dem Thema „Zu Tisch! Alle?!“. Das Thema spielt an auf das gesellschaftliche Klima, das rauer geworden ist. Schnell wird, gerade über Menschen ohne Erwerbsarbeit, geurteilt: selbst schuld, nicht leistungsbereit, nicht dazugehörig. Gleichzeitig sind die Chancen, Arbeit zu finden, aufgrund der wirtschaftlichen Lage aktuell so schlecht wie schon lange nicht mehr. Ein gedeckter Tisch steht für Gemeinschaft. Wer mit am Tisch sitzt, wird gesehen, gehört und ernst genommen. Am Tisch wird erfahrbar: Ich bin nicht allein, ich gehöre dazu. Am gemeinsamen Tisch wird Begegnung auf Augenhöhe möglich – jenseits von Schubladen und Etiketten. Menschen werden nicht auf ihre Situation reduziert, sondern ihre Würde, ihre Fähigkeiten und ihre Erfahrungen ernst genommen. Am Ende werden Vorurteile aus- und „abgeräumt“. Die Arbeitsloseninitiativen und Beratungsstellen im Bistum Aachen sind Anlauf- und Ankerpunkte, die Begegnung ermöglichen, Vorurteile abbauen helfen und Räume eröffnen, in denen Gemeinschaft neu erlebt und Perspektiven entwickelt werden können. Sie wirken in die Gesellschaft hinein.
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© Norbert Schnitzler, via Wikimedia Commons
und Jazzabend am 10. April und Gartenfest und Flohmarkt am 17. April
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Kirchen als vierte Orte - Ausstellung in St. Bonifatius
1. Apr. 2026
Ausstellung vom 1. bis 29. April Am 1. April wurde die Ausstellung „Kirchen als Vierte Orte. Perspektiven des Wandels“ mit einem Impulsvortrag, der Premiere eines Kurzfilms über die Veränderungsprozesse rund um St. Bonifatius sowie einer Podiumsdiskussion unter Beteiligung von Pfr. Goldammer eröffnet. Die Wanderausstellung „Kirchen als Vierte Orte. Perspektiven des Wandels“ von Baukultur NRW thematisiert die Umnutzung von Sakralgebäuden, die von Leerstand oder Abriss bedroht sind. In Form von Video-Interviews illustriert die Ausstellung die Bandbreite und die Vielfältigkeit der an den Umnutzungsprozessen beteiligten Personen sowie ihre Haltungen. Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bilden 27 Beispiele von bereits umgenutzten Kirchen aus Nordrhein-Westfalen. Darüber hinaus zeigen Architekturstudierende der Fachhochschule Aachen und der Hochschule München ihre Studienarbeiten zu St. Bonifatius. Mit unterschiedlichen Zielsetzungen haben sich die Studierenden der jeweiligen Hochschulen mit dem Viertel, seinen Bewohner*innen sowie der Kirche und seinem Umfeld auseinandergesetzt. Anhand von Plänen und Modellen werden auch diese Entwürfe in der Kirche gezeigt. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind wie folgt: mittwochs: 16 bis 19 Uhr freitags: 16 bis 19 Uhr. (Ausnahme: Die Ausstellung bleibt Karfreitag, 3. April, geschlossen) Jazzabend am 10.04.26 Am 10. April um 20 Uhr tritt Ulla „Anirahtak“ Marks gemeinsam mit Jürgen Sturm in der Kirche St. Bonifatius auf. Das Duo bringt Jazz in den sakralen Raum und lässt die besondere Akustik und Atmosphäre der Kirche erlebbar werden. „Anirahtak“ und Jürgen Sturm verbindet über 30 Jahre gemeinsame Jazz-Bühnenerfahrung. In ihren Konzerten verbinden sie Songs und Improvisationen zu einem dichten, lebendigen Klangraum. Bereits mit der beliebten Veranstaltungsreihe „Kultur im Backenzahn“ in St. Hubertus hat Ulla „Anirahtak“ Marks gezeigt, wie eindrucksvoll kulturelle Veranstaltungen in Kirchenräumen wirken können. Der Eintritt ist frei. Gartenfest und Flohmarkt am 17.04.26 Kommen Sie vorbei, feiern Sie den Nachbarschaftsgarten und entdecken Sie einen Ort, an dem gemeinsam ein grüner Raum geschaffen wird, der Begegnung und Austausch fördert. Beim Flohmarkt finden Sie vielleicht den ein oder anderen Schatz oder können Dinge, die sie nicht mehr benötigen, verkaufen, während die Wanderausstellung „Kirchen als Vierte Orte“ neue Perspektiven für den Raum des Zusammenkommens eröffnet. Die Teilnahme am Flohmarkt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Tische und Pavillons sind für die ersten Stände vorhanden.
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© gemeinfrei Pixabay auf Pfarrbriefservice
La lumière de la résurrection en des temps divisés
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Madagascar: Message de Pâques 2026
31. März 2026
Nous vivons à une époque souvent marquée par des luttes de pouvoir entre les systèmes, les guerres et l'exploitation de notre création. Les multinationales déterminent le destin des peuples et les grandes puissances comme les États-Unis, la Chine et la Russie se partagent le monde. Dans un monde en proie à de nombreuses tensions – que ce soit en Europe ou dans des pays comme Madagascar, où les populations luttent depuis des mois pour des changements sociaux – la fête de Pâques nous rappelle l'espoir inébranlable que le Christ nous offre. À Madagascar, de nombreuses personnes vivent actuellement une grande incertitude : après des mois de manifestations pour dénoncer les injustices sociales, les pénuries et le besoin d’une gouvernance responsable, un changement de pouvoir a eu lieu et une phase de transition s’ouvre, où les processus démocratiques doivent être repensés. Dans notre propre pays, nous faisons également face à des tensions qui mettent notre communauté à l’épreuve. La montée des courants populistes de droite en Allemagne montre à quel point la peur, la méfiance et la division entre les personnes peuvent facilement surgir. Pâques nous rappelle que le Christ peut surmonter les murs que nous érigeons parfois entre nous. Elles découvrirent que la pierre fermant l’entrée du sépulcre avait été roulée Le message de la résurrection nous invite à rouler les pierres et à ne pas durcir nos cœurs, mais à laisser l’amour de Dieu être notre guide : « Vous êtes la lumière du monde » (Matthieu 5,14). Dans cette responsabilité réside la possibilité de privilégier le dialogue, la justice et la solidarité plutôt que les divisions. La Bible nous enseigne : « La lumière brille dans les ténèbres, et les ténèbres ne l’ont pas arrêtée » (Jean 1,5). Comme la lumière est plus forte que toute obscurité, la vie est plus forte que la peur, l’oppression ou la discorde. Jésus-Christ a vaincu la mort et nous a montré que la réconciliation, la justice et la paix sont possibles, même là où se dressent des murs de méfiance. « Je suis la lumière du monde ; celui qui me suit ne marchera pas dans les ténèbres, mais aura la lumière de la vie » (Jean 8,12). Cette lumière nous invite à construire des ponts plutôt qu’à creuser des fossés, à répandre l’amour plutôt que la peur – entre les nations, au sein des sociétés ou dans nos propres communautés. Au milieu des tensions mondiales, des bouleversements politiques à Madagascar ou de la polarisation sociale en Allemagne, Pâques nous appelle à placer notre espoir en Dieu, à faire confiance à la justice et à témoigner de la présence de Dieu : « Le SEIGNEUR est ma lumière et mon salut ; de qui aurais-je peur ? » (Psaume 27,1). Que la résurrection de Jésus-Christ nous inspire tous à aller vers les autres, à défendre la justice avec courage et à manifester l’amour de Dieu envers nos semblables – à l’échelle mondiale comme dans le quotidien des communautés du KAB en Allemagne et d’Iray Aina à Madagascar. Joyeuses Pâques – dans la foi en la paix et en la lumière qui surmonte toute obscurité et offre une vie nouvelle.
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© Venro
Studie zu ODA-Zahlen
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Deutschlands Investitionen in Entwicklung sinken weiter
31. März 2026
Deutschlands Investitionen in Entwicklung sinken weit unter Zielmarke von 0,7 Prozent Am heutigen Dienstag veröffentlicht VENRO, der Dachverband der Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe, eine neue Studie zur Entwicklung der deutschen ODA-Zahlen (Official Development Assistance). Diese geben an, wie viel Deutschland in entwicklungsfördernde Zwecke weltweit investiert. Kurz vor Publikation der offiziellen ODA-Zahlen 2025 durch die OECD zeigt die Studie: Deutschlands ODA-Quote ist massiv eingebrochen und sinkt weit unter die internationale Verpflichtung von mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE). In den kommenden Jahren dürfte sich diese Entwicklung weiter verstärken. „Unsere Studie belegt deutlich, dass sich der negative Trend bei den deutschen Investitionen in globale Entwicklung fortsetzt“, konstatiert Michael Herbst, VENRO-Vorstandsmitglied und Experte für Haushaltsfragen. „Für 2025 prognostizieren wir einen Rückgang der ODA-Quote auf unter 0,5 Prozent des Bruttonationalprodukts. Damit hätte sich Deutschlands Beitrag seit 2023 um beinahe 45 Prozent reduziert. Das ist ein katastrophales Signal.“ Die Studie zeigt zudem zwei weitere sehr problematische Entwicklungen: Zum einen setzt sich der Trend fort, Ausgaben ohne entwicklungspolitischen oder humanitären Nutzen in die ODA-Quote einzurechnen und sie damit massiv zu schönen. So machen Ausgaben im Inland, z.B. für die Versorgung Studierender aus dem Globalen Süden oder von Geflüchteten, rund 40 Prozent der deutschen ODA-Mittel aus. Deutschland ist dadurch der mit weitem Abstand größte Empfänger seiner eigenen Entwicklungsfinanzierung. „ODA-Mittel sollen entwicklungsfördernd wirken. Dass immer mehr Inlandsausgaben eingerechnet werden, führt diesen Gedanken ad absurdum“, so Michael Herbst. „Nach außen sehen die Zahlen dann nur noch halb so miserabel aus wie sie wirklich sind. Die Zeche zahlen all jene Menschen weltweit, denen die Mittel eigentlich zugutekommen sollten.“ Parallel werden die Etats für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe im Bundeshaushalt gekürzt. Dadurch wächst die Schere zwischen kommunizierten Ausgaben für Entwicklung und den tatsächlichen Aufwendungen immer weiter. In den nächsten Jahren könnte Deutschland die Zielmarke einer bereinigten ODA-Quote von 0,7 Prozent um 17 bis 20 Milliarden Euro jährlich unterlaufen. Zum anderen ist die ODA weiterhin das wichtigste Instrument externer Finanzierung für die ökonomisch schwächsten Länder der Welt (Least Developed Countries, LDCs). Dort leben besonders viele Menschen in Armut und privatwirtschaftliche Investitionen gibt es kaum. Mindestens 0,15 bis 0,2 Prozent des BNE sollen speziell in diese Staaten fließen. Auch diese Zielmarke reißt Deutschland regelmäßig. 2024 lag sie laut vorläufigen OECD-Zahlen bei nur 0,08 Prozent, wie die Untersuchung zeigt. Wie groß der Bedarf für Entwicklungsfinanzierung ist, zeigen die aktuellsten Zahlen: 273 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit haben laut UNESCO aktuell keinen Zugang zu Bildung, im Jahr 2024 litten zwischen 638 und 720 Millionen Menschen laut UN/FAO weltweit an Hunger.
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© Amnesty International
25.09.2026 | 18:30 Uhr | Stadtbücherei Stolberg | Einlass ab 18:00 Uhr
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Konzertlesung zum Semesterauftakt und im Rahmen der Interkulturellen Woche – Stimmen aus dem Iran
23. März 2026
Seit Ende Dezember 2025 gehen im Iran erneut zahlreiche Menschen auf die Straße. Was in Teheran als Protest gegen die wirtschaftliche Krise begann, hat sich schnell zu landesweiten Demonstrationen ausgeweitet. Es sind die größten Proteste seit der Bewegung „Frau, Leben, Freiheit“ im Jahr 2022. Viele Menschen fordern ein Ende der Unterdrückung und grundlegende politische Veränderungen. Die iranischen Behörden reagieren darauf erneut mit brutaler Gewalt gegen Demonstrierende
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© Bistum Aachen
Wenn Menschen sich engagieren, entsteht Gemeinschaft.
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Stellenausschreibung
19. März 2026
In unseren Gemeinden im pastoralen Raum Aachen Forst & Brand engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich – sie organisieren Aktionen, begleiten andere Menschen, gestalten Gemeinschaft und bringen ihre Ideen ein. Damit dieses Engagement wachsen kann, suchen wir eine Person, die Menschen zusammenbringt, unterstützt und neue Impulse setzt. Wir suchen eine*n Ehrenamtskoordinator*in (m/w/d) 15–20 Stunden pro Woche Weitere Information können der Stellenauschreibung entnommen werden.
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© Gulbins
Pressemitteilung zu den Forderungen, den Mindestlohn in der Erntearbeit zu kürzen
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Pressemitteilung zu den Forderungen, den Mindestlohn in der Erntearbeit zu kürzen
18. März 2026
KAB warnt davor, wirtschaftliche Interessen gegen grundlegende ethische Maßstäbe auszuspielen
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© KAB / Canva
KAB warnt vor Schwächung der gesetzlichen Rente
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Offener Brief der KAB an die Rentenkommission
17. März 2026
Köln, 5. Februar 2026: Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) fordert eine langfristige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. In einem offenen Brief an die Rentenkommission der Bundesregierung warnt die KAB vor Bestrebungen, das Rentenniveau nach 2031 abzusenken und die Alterssicherung zunehmend zu privatisieren. Die gesetzliche Rente sei eine zentrale Errungenschaft des sozialen Rechtsstaates und unverzichtbar für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es brauche eine verlässliche, solidarische Finanzierung und eine Ausweitung der Rentenversicherung auf alle Erwerbstätigen. Die KAB fordert, das Rentenniveau dauerhaft bei mindestens 48 Prozent zu sichern, perspektivisch anzuheben und Altersarmut nachhaltig zu bekämpfen – unter anderem durch eine garantierte Alterssicherung innerhalb der gesetzlichen Rente. „Eine zukunftsfeste Rente braucht politische Verlässlichkeit und den Mut, die Finanzierung auf eine breitere Basis zu stellen. Wer allein auf Kürzungen und private Vorsorge setzt, riskiert soziale Brüche und mehr Altersarmut“, erklärt Stefan Wöstmann, Mitglied des Bundesvorstands und der Fachgruppe "KAB und Soziales". Der vollständige offene Brief wurde von der Fachgruppe „KAB und Soziales“ erstellt und vom Bundesvorstand verabschiedet.
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© ACK
20.06.2026 | 14 - 21 Uhr | Aachener Innenstadt
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Jubiläum: 50 Jahre ACK
16. März 2026
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