Finanzielle Hilfe für Hochwasser-Geschädigte

Nach dem Hochwasser folgt das Aufräumen: wie hier im St.-Antonius-Hospital in Eschweiler. (c) Bistum Aachen/Jari Wieschmann
Nach dem Hochwasser folgt das Aufräumen: wie hier im St.-Antonius-Hospital in Eschweiler.
Datum:
Di. 27. Juli 2021
Von:
Stabsabteilung Kommunikation

Das Bistum Aachen, Caritas international und das Landesprogramm „NRW hilft“ stellen finanzielle Hilfen für Betroffene  der Hochwasserkatastrophe  zur Verfügung, deren Verwaltung  unter anderem durch die Caritas im Bistum Aachen erfolgen soll.

Mit diesen Mitteln soll unbürokratisch und zugleich professionell unmittelbar Not abgewendet und eine Zukunftsperspektive für die betroffenen Menschen und Institutionen ermöglicht werden. Der Caritasverband für das Bistum Aachen bewirtschaftet diese Mittel gemeinsam mit den Caritasverbänden für die Regionen Eifel, Aachen-Stadt und Aachen-Land, Düren-Jülich und Heinsberg sowie mit dem SkF Stolberg. Anlaufstellen für die Beantragung der Mittel sollen in den betroffenen Gebieten die Kirchengemeinden, die katholischen Tageseinrichtungen für Kinder, die Schulen des Bistums Aachen sowie die Verbände der Caritas im Bistum Aachen mit ihren Einrichtungen sein.

Weiterführende Hilfen und Beratung erhalten die Betroffenen bei folgenden Caritaseinrichtungen.

  • RCV Eifel
    Elisabeth Nosbers, e.nosbers@caritas-eifel.de, Tel.: 02445/8507250
  • RCV Heinsberg
    Sonja Levers, assistenz-vorstand@caritas-hs.de, Tel.: 02452 919217
  • RCV Düren-Jülich 
    Anne Geerken, hochwasserhilfe@caritas-dn.de, Tel.: +49 2421 481-47
  • SKF Stolberg 
    Monika Kreder, anmeldung@skf-stolberg.de, Tel.: 02402 9516-40
  • RCV Aachen
    Doris Klüppel, dbh@caritas-aachen.de, Tel.: 0241 978010

Förderverfahren für die Fluthilfe DiCV Aachen