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© gemeinfrei Pixabay auf Pfarrbriefservice
La lumière de la résurrection en des temps divisés
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Madagascar: Message de Pâques 2026
31. März 2026
Nous vivons à une époque souvent marquée par des luttes de pouvoir et des guerres. Les multinationales et les grandes puissances comme les États-Unis, la Chine et la Russie se partagent le monde. Dans un monde en proie à de nombreuses tensions – que ce soit en Europe ou dans des pays comme Madagascar, où les populations luttent depuis des mois pour des changements sociaux – la fête de Pâques nous rappelle l'espoir inébranlable que le Christ nous offre. À Madagascar, de nombreuses personnes vivent actuellement une grande incertitude : après des mois de manifestations pour dénoncer les injustices sociales, les pénuries et le besoin d’une gouvernance responsable, un changement de pouvoir a eu lieu et une phase de transition s’ouvre, où les processus démocratiques doivent être repensés. Dans notre propre pays, nous faisons également face à des tensions qui mettent notre communauté à l’épreuve. La montée des courants populistes de droite en Allemagne montre à quel point la peur, la méfiance et la division entre les personnes peuvent facilement surgir. Pâques nous rappelle que le Christ peut surmonter les murs que nous érigeons parfois entre nous. Elles découvrirent que la pierre fermant l’entrée du sépulcre avait été roulée Le message de la résurrection nous invite à rouler les pierres et à ne pas durcir nos cœurs, mais à laisser l’amour de Dieu être notre guide : « Vous êtes la lumière du monde » (Matthieu 5,14). Dans cette responsabilité réside la possibilité de privilégier le dialogue, la justice et la solidarité plutôt que les divisions. La Bible nous enseigne : « La lumière brille dans les ténèbres, et les ténèbres ne l’ont pas arrêtée » (Jean 1,5). Comme la lumière est plus forte que toute obscurité, la vie est plus forte que la peur, l’oppression ou la discorde. Jésus-Christ a vaincu la mort et nous a montré que la réconciliation, la justice et la paix sont possibles, même là où se dressent des murs de méfiance. « Je suis la lumière du monde ; celui qui me suit ne marchera pas dans les ténèbres, mais aura la lumière de la vie » (Jean 8,12). Cette lumière nous invite à construire des ponts plutôt qu’à creuser des fossés, à répandre l’amour plutôt que la peur – entre les nations, au sein des sociétés ou dans nos propres communautés. Au milieu des tensions mondiales, des bouleversements politiques à Madagascar ou de la polarisation sociale en Allemagne, Pâques nous appelle à placer notre espoir en Dieu, à faire confiance à la justice et à témoigner de la présence de Dieu : « Le SEIGNEUR est ma lumière et mon salut ; de qui aurais-je peur ? » (Psaume 27,1). Que la résurrection de Jésus-Christ nous inspire tous à aller vers les autres, à défendre la justice avec courage et à manifester l’amour de Dieu envers nos semblables – à l’échelle mondiale comme dans le quotidien des communautés du KAB en Allemagne et d’Iray Aina à Madagascar. Joyeuses Pâques – dans la foi en la paix et en la lumière qui surmonte toute obscurité et offre une vie nouvelle.
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© Venro
Studie zu ODA-Zahlen
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Deutschlands Investitionen in Entwicklung sinken weiter
31. März 2026
Deutschlands Investitionen in Entwicklung sinken weit unter Zielmarke von 0,7 Prozent Am heutigen Dienstag veröffentlicht VENRO, der Dachverband der Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe, eine neue Studie zur Entwicklung der deutschen ODA-Zahlen (Official Development Assistance). Diese geben an, wie viel Deutschland in entwicklungsfördernde Zwecke weltweit investiert. Kurz vor Publikation der offiziellen ODA-Zahlen 2025 durch die OECD zeigt die Studie: Deutschlands ODA-Quote ist massiv eingebrochen und sinkt weit unter die internationale Verpflichtung von mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE). In den kommenden Jahren dürfte sich diese Entwicklung weiter verstärken. „Unsere Studie belegt deutlich, dass sich der negative Trend bei den deutschen Investitionen in globale Entwicklung fortsetzt“, konstatiert Michael Herbst, VENRO-Vorstandsmitglied und Experte für Haushaltsfragen. „Für 2025 prognostizieren wir einen Rückgang der ODA-Quote auf unter 0,5 Prozent des Bruttonationalprodukts. Damit hätte sich Deutschlands Beitrag seit 2023 um beinahe 45 Prozent reduziert. Das ist ein katastrophales Signal.“ Die Studie zeigt zudem zwei weitere sehr problematische Entwicklungen: Zum einen setzt sich der Trend fort, Ausgaben ohne entwicklungspolitischen oder humanitären Nutzen in die ODA-Quote einzurechnen und sie damit massiv zu schönen. So machen Ausgaben im Inland, z.B. für die Versorgung Studierender aus dem Globalen Süden oder von Geflüchteten, rund 40 Prozent der deutschen ODA-Mittel aus. Deutschland ist dadurch der mit weitem Abstand größte Empfänger seiner eigenen Entwicklungsfinanzierung. „ODA-Mittel sollen entwicklungsfördernd wirken. Dass immer mehr Inlandsausgaben eingerechnet werden, führt diesen Gedanken ad absurdum“, so Michael Herbst. „Nach außen sehen die Zahlen dann nur noch halb so miserabel aus wie sie wirklich sind. Die Zeche zahlen all jene Menschen weltweit, denen die Mittel eigentlich zugutekommen sollten.“ Parallel werden die Etats für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe im Bundeshaushalt gekürzt. Dadurch wächst die Schere zwischen kommunizierten Ausgaben für Entwicklung und den tatsächlichen Aufwendungen immer weiter. In den nächsten Jahren könnte Deutschland die Zielmarke einer bereinigten ODA-Quote von 0,7 Prozent um 17 bis 20 Milliarden Euro jährlich unterlaufen. Zum anderen ist die ODA weiterhin das wichtigste Instrument externer Finanzierung für die ökonomisch schwächsten Länder der Welt (Least Developed Countries, LDCs). Dort leben besonders viele Menschen in Armut und privatwirtschaftliche Investitionen gibt es kaum. Mindestens 0,15 bis 0,2 Prozent des BNE sollen speziell in diese Staaten fließen. Auch diese Zielmarke reißt Deutschland regelmäßig. 2024 lag sie laut vorläufigen OECD-Zahlen bei nur 0,08 Prozent, wie die Untersuchung zeigt. Wie groß der Bedarf für Entwicklungsfinanzierung ist, zeigen die aktuellsten Zahlen: 273 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit haben laut UNESCO aktuell keinen Zugang zu Bildung, im Jahr 2024 litten zwischen 638 und 720 Millionen Menschen laut UN/FAO weltweit an Hunger.
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© eb
Nachlese zum 2. Workshop der Reihe „Mind the Gap - Beteiligungslücken im Strukturwandel“
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Was geht zwischen Kommunen und Zivilgesellschaft? Alle Beteiligten müssen dazulernen, differenzieren, Kompromisse schließen
28. März 2026
Immer noch und allzu oft prägen konfrontativ und plakativ ausgetragene Konflikte das Bild im Strukturwandel von Braunkohleregionen. Das betrifft auch das Verhältnis zwischen Anrainerkommunen und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Wie lässt sich dieses entlang gemeinsamer Interessen verbessern und eine wirksame Beteiligung von Bürger*innen an ihren Zukunftsfragen gestalten? Thema des 2. Workshops der Reihe „Mind the Gap“ am 12. März 2026.
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© Gulbins
Pressemitteilung zu den Forderungen, den Mindestlohn in der Erntearbeit zu kürzen
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Pressemitteilung zu den Forderungen, den Mindestlohn in der Erntearbeit zu kürzen
18. März 2026
KAB warnt davor, wirtschaftliche Interessen gegen grundlegende ethische Maßstäbe auszuspielen
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© KAB / Canva
KAB warnt vor Schwächung der gesetzlichen Rente
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Offener Brief der KAB an die Rentenkommission
17. März 2026
Köln, 5. Februar 2026: Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) fordert eine langfristige Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung. In einem offenen Brief an die Rentenkommission der Bundesregierung warnt die KAB vor Bestrebungen, das Rentenniveau nach 2031 abzusenken und die Alterssicherung zunehmend zu privatisieren. Die gesetzliche Rente sei eine zentrale Errungenschaft des sozialen Rechtsstaates und unverzichtbar für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es brauche eine verlässliche, solidarische Finanzierung und eine Ausweitung der Rentenversicherung auf alle Erwerbstätigen. Die KAB fordert, das Rentenniveau dauerhaft bei mindestens 48 Prozent zu sichern, perspektivisch anzuheben und Altersarmut nachhaltig zu bekämpfen – unter anderem durch eine garantierte Alterssicherung innerhalb der gesetzlichen Rente. „Eine zukunftsfeste Rente braucht politische Verlässlichkeit und den Mut, die Finanzierung auf eine breitere Basis zu stellen. Wer allein auf Kürzungen und private Vorsorge setzt, riskiert soziale Brüche und mehr Altersarmut“, erklärt Stefan Wöstmann, Mitglied des Bundesvorstands und der Fachgruppe "KAB und Soziales". Der vollständige offene Brief wurde von der Fachgruppe „KAB und Soziales“ erstellt und vom Bundesvorstand verabschiedet.
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© MvdA
für unsere Pfarrei Maria von den Aposteln
:
Tagespflegeperson (m/w/d) gesucht
12. März 2026
Zum nächstmöglichen Termin suchen wir einen Kinderpfleger (m/w/d) mit Tagespflegeschein oder Mitarbeiter (m/w/d) als Tagespflegeperson mit einem Beschäftigungsumfang von 37 Wochenstunden für unsere Lena- Gruppe in Mönchengladbach- Bettrath. Die Stelle ist im Rahmen einer Krankheitsvertretung befristet. Die LENA- Gruppe befindet sich im Pfarrheim Bettrath. Der Kindergarten Blumenwiese, an dem die LENA- Gruppe angeschlossen ist, befindet sich in unmittelbar Nähe. Kinder im Alter zwischen dem ersten und dem dritten Lebensjahr werden in unserer LENA- Gruppe betreut. Ihr Profil: • Nachweis der Qualifizierung zur Tagespflegeperson nach den Richtlinien des DJI München oder Kinderpfleger mit Nachweis der Module zur Tagespflege • Identifikation mit den Aufgaben, Zielen und Werten der katholischen Kirche • Wertschätzender und liebevoller Umgang mit den Kindern • Teamfähigkeit und Flexibilität Wir bieten Ihnen: • ein Arbeitsklima, das von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Vergütung nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO) NW • zusätzliche betriebliche Altersvorsorge (KZVK) Bitte senden Sie bis 31.05.2026 Ihre aussagekräftige Bewerbung per E-Mail an claudia.giesen-bensch@bistum-aachen.de oder an folgende Adresse: Pfarrei Maria von den Aposteln Personal Liebfrauenstr. 16 41066 Mönchenglabdach Wir freuen uns über Ihre Bewerbung!
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© NBH
Nachlese zum 1. Workshop der Reihe „Mind the Gap - Beteiligungslücken im Strukturwandel“
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Wie kommt man vom Kleinklein lokaler oder gruppenbezogener Projekte zu gemeinsamen regionalen Perspektiven?
10. März 2026
Die Beteiligung der Zivilgesellschaft am Strukturwandel im Rheinischen Revier lässt zu wünschen übrig. So weit, so schlecht, so bekannt. Was lässt sich dem entgegensetzen? Es braucht Konzepte, Sprachfähigkeit und Vernetzung. Fazit des 1. Workshops der Reihe „Mind the Gap“ am 9. März 2026.
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© Thomas Hohenschue
Podiumsdiskussion zur Hambitionierten Pop-up-Ausstellung im Nell-Breuning-Haus
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Kunst und Kultur können im Rheinischen Revier viel dazu beitragen, die Konflikte zu bewältigen und eine gute Zukunft zu gestalten
4. März 2026
Wer schreibt die Geschichte des Rheinischen Reviers? Wer berichtet von Konflikten, Konfrontationen und Kämpfen? Wer erzählt von den Zwischentönen, wechselt Perspektiven, baut Brücken? Wer bindet Erfolge, Scheitern, Abschiede und Neuanfänge zusammen? Eine Podiumsdiskussion am 3. März 2026 im Nell-Breuning-Haus zeigte auf: Darüber herrscht intensiver Redebedarf.
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© Gulbins
Kampagne fordert Reformen in der internationalen Schuldenarchitektur
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Berlin: 73.000 Unterschriften für faire Entschuldung übergeben
3. März 2026
Aachen: Über 73.000 Menschen fordern konkrete Reformen des internationalen Finanzsystems und Schuldenstreichungen für Staaten des Globalen Südens. Zum Abschluss der Kampagne „Erlassjahr 2025 – Turn Debt into Hope!“ hat am 03. März ein zivilgesellschaftliches Bündnis von 71 Organisationen in Berlin den Appell und die Unterschriften an das Bundesfinanzministerium übergeben. Im Gespräch mit den Vertreter:innen des Ministeriums ging es um die Forderung der Kampagne, unter dem Dach der UN eine rechtsverbindliche Schuldenrahmenkonvention zu vereinbaren. Viele Staaten des Globalen Südens sind durch ihre Schuldensituation stark belastet: Enorme Zins- und Tilgungszahlungen, ungünstige Refinanzierungsbedingungen und strukturelle Ungleichheiten im internationalen Finanzsystem verschärfen die soziale Ungleichheit und wirtschaftliche Instabilität. Die internationale Kampagne “Turn Debt into Hope” fordert deshalb unter anderem die Einrichtung einer UN-Schuldenrahmenkonvention. Eine solche Konvention wird auch von Staatengruppen aus dem Globalen Süden gefordert, etwa von der Afrikanischen Union. Mitträger der Kampagne und an der Übergabe beteiligt war auch die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, KAB der Diözese Aachen mit dem Arbeitskreis Madagaskar. Dazu erklärte Andris Gulbins, entwicklungspolitischer Akteur der KAB Aachen: „Umfassende Schuldenstreichungen sind notwendig – und sie wären nur fair. Denn die Schulden sind nicht zuletzt Folge ungerechter Finanzpraktiken. Zudem verschärfen sich die Klima- und Schuldenkrise gegenseitig, denn viele hochverschuldete Staaten sind besonders stark von der Klimakrise betroffen, aber haben kaum fiskalischen Spielraum für Anpassung und Resilienz. In diesem Sinne ist ein Schuldenerlass auch moralisch geboten, sind die Folgen des Klimawandels schließlich den Industrieländern geschuldet.“
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© pixabay
Neue/r Mitarbeiter/in für die Beratungsstelle Arbeit im Kreis Heinsberg gesucht
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Stellenausschreibung KAB Diözese Aachen
2. März 2026
Projektstelle mit einem Beschäftigungsumfang von 50 %
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