Zum Inhalt springen
Navigation anzeigen / ausblenden
Region Mönchengladbach
Aktuell
Newsletter für die Region Mönchengladbach
Streetart-Aktion in Mönchengladbach
Nachrichten aus der Region Mönchengladbach
Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Veranstaltungen in der Region
www.gottesdienste-im-bistum-aachen.de
Priesternotruf
Räte & Regionalteam
Regionalteam Mönchengladbach
Ansprechpartner:innen im Regionalteam
Büro der Regionen
Mitarbeiter/innen im Büro
Pastorale Räume in der Region MG
Schwerpunkte
Altenseelsorge
Arbeitswelt
Citypastoral in der Citykirche
Frauenseelsorge
Friedhöfe in konfessioneller Trägerschaft
Jugendarbeit
Kirchenmusik
Notfallseelsorge
Nothilfefonds für geflüchtete Menschen
Religionspädagogik
Trauerseelsorge für die Region Mönchengladbach
Infos & Links
Beratung & Bildung
Pastorale Räume in der Region MG
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mönchengladbach (ACK)
Citykirche Mönchengladbach
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach (GCJZ)
Hilfe und Unterstützung für Flüchtlinge aus der Ukraine
Gottesdienste im Bistum Aachen
Jugendarbeit in den Regionen Mönchengladbach und Heinsberg
Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Mönchengladbach & Heinsberg
Regionaler Caritasverband Mönchengladbach
Weitere katholische Verbände
weitere Links
Newsletter abonnieren
Suche
Bistum Aachen
Bistum A-Z
Bistum Kontakt
Kirche in der Region Mönchengladbach
Aktuell
Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Eddie Pidancet
16.10., Chancons über das Leben in unserer Region vom Meer bis zur Eifel
:
Jahresfinale des Feuerabends der KAB
16. Okt. 2026
Als besondere Attraktion warten wir mit einer Premiere auf, es wird das erste reine Konzert am Feuerabend veranstaltet. Als Gast kommt Pidancet, eine Band die ganz besonderen Chancon-Pop macht, und das in drei Sprachen. Eddie Pidancet schreibt und singt auf französisch, niederländisch und deutsch. Den Liedern ist die Liebe zum besonderen Flair unseres Drei-Länders-Ecks gemeinsam. Begleitet wird Eddie von einer mehrköpfigen Band inkl. Background-Chor. Das wird das furioses Finale einer tollen Saison. 16.10., ab 19:30 Uhr Hochstr.9, Hof des KAB-Hauses Der Eintritt ist frei. Snacks und Getränke gegen Spende. Sollte es regnen, findet das Konzert im Saal des KAB-Hauses statt.
Mehr
© Bistum Aachen/Dagmar Meyer-Roeger
Kita Qualifizierungsoffensive
:
Qualität aus christlicher Überzeugung: Die Bedürfnisse der Kinder zählen
16. Okt. 2026
320 katholische Kitas im Bistum Aachen sind qualifiziert. Das Projekt „Qualität aus christlicher Überzeugung“ stärkt Bildung, Betreuung und christliche Werte.
Mehr
© gemeinsam zusammen e. V.
Bundesweiter Tag der nicht sichtbaren Behinderungen am 20.10.2026
:
„Der Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.“ (1. Samuel 16,7)
16. Okt. 2026
Dieser Satz beschreibt ziemlich genau, worum es uns geht. In jeder Gemeinde sind Menschen, denen man ihre Behinderung nicht ansieht: Kinder mit Autismus oder ADHS, Jugendliche, die in der Pubertät mit Ängsten, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen kämpfen, Erwachsene mit chronischen Erkrankungen, Schmerzen oder Erschöpfung. Sie alle gehören zur Gemeinschaft. Auch dann, wenn ihnen im Gottesdienst, in der Jugendgruppe oder beim Gemeindefest gerade alles zu viel wird.
Mehr
© AG
Vanille aus Madagaskar angekommen
:
Unsere Internationale Aktion 2026 - Vanille ist angekommen
16. Okt. 2026
IRAY AINA stellt uns Vanille als Werbemittel für unsere Internationale Aktion zur Verfügung. Ihre finanzielle Unterstützung/Spende für das Weltnotwerk und die Arbeit unserer internationalen Partner hilft unserem Partner. Mitte November liegt uns die Vanille vor!
Mehr
© AG
Vanille aus Madagaskar angekommen
:
Unsere Internationale Aktion 2026 - Vanille ist angekommen
16. Okt. 2026
IRAY AINA stellt uns Vanille als Werbemittel für unsere Internationale Aktion zur Verfügung. Ihre finanzielle Unterstützung/Spende für das Weltnotwerk und die Arbeit unserer internationalen Partner hilft unserem Partner. Mitte November können wir Ihnen die Vanille zukommen lassen.
Mehr
© gemeinsam zusammen e. V.
Bundesweiter Tag der nicht sichtbaren Behinderungen am 20.10.2026
:
„Der Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.“ (1. Samuel 16,7)
16. Okt. 2026
Dieser Satz beschreibt ziemlich genau, worum es uns geht. In jeder Gemeinde sind Menschen, denen man ihre Behinderung nicht ansieht: Kinder mit Autismus oder ADHS, Jugendliche, die in der Pubertät mit Ängsten, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen kämpfen, Erwachsene mit chronischen Erkrankungen, Schmerzen oder Erschöpfung. Sie alle gehören zur Gemeinschaft. Auch dann, wenn ihnen im Gottesdienst, in der Jugendgruppe oder beim Gemeindefest gerade alles zu viel wird.
Mehr
© Steffi Sieger-Bücken
Neue Koordinationsstellen für Kita-Pastoral im Bistum Aachen
:
Wir haben als Kirche ein Plus
16. Okt. 2026
Das Bistum Aachen stärkt mit zwei neuen Koordinationsstellen die Seelsorge in katholischen Kindertageseinrichtungen und setzt damit einen besonderen Schwerpunkt auf Kitas als lebendige „Orte von Kirche“. Seit September übernehmen die Gemeindereferentinnen Anne Müthing und Marga Fleischmann diese Stellen. Müthing begleitet die Regionen Krefeld/Meerbusch, Kempen/Viersen, Mönchengladbach und Heinsberg, während Fleischmann für Düren/Eifel und Aachen Stadt- und Land zuständig ist. Anne Müthing arbeitet seit 1994 im Bistum Aachen und hat seit 2008 die Kita-Pastoral im Nordbistum mitgestaltet. Marga Fleischmann hat vor ihrer neuen Tätigkeit bereits mehr als zehn Jahre als Gemeindereferentin in Düren gearbeitet und die Seelsorge in den katholischen Kitas betreut. Beide bringen ihre langjährige Erfahrung in der pastoralen Arbeit mit Familien und Kitas ein und sehen ihre Aufgabe als Pionierarbeit für die Zukunft der Kirche. Die Bedeutung von Kitas für die Kirche von morgen „Wir können als Kirche ein Plus geben“, sagt Anne Müthing. Dieses Plus zeigt sich darin, die Menschen zu begleiten, ihnen Unterstützung in Krisen zu geben und gemeinschaftliche Erfahrungen zu ermöglichen. In den Kita-Jahren einer Familie verdichten sich viele prägende Erfahrungen. Geburt, aber auch Trennung, Krankheit, Abschied und Trauer sind ebenso Themen wie Freude, Freundschaft und Zusammenhalt. Die Kita-Pastoral folgt dabei dem Grundgedanken: Leben teilen, deuten und feiern. So auch im Umgang mit religiöser Vielfalt. „Die Welt trifft sich in der Kita“, berichtet Marga Fleischmann aus ihrer langjährigen Erfahrung. Hier begegnen sich Menschen unterschiedlicher Herkunft und religiöser Prägung. Diese religiöse Vielfalt bereichert. Kita-Pastoral fördere hierbei gezielt respektvolle Begegnungen und mache gemeinsame Werte erlebbar. Sowohl Anne Müthing als auch Marga Fleischmann erkannten bereits früh die Bedeutung von Kitas für die Kirche von morgen. Während traditionelle Zugänge zu Glauben und Kirche seltener werden, entstehen in Kitas täglich Begegnungen mit entstehen in Kitas täglich Begegnungen zwischen pädagogischen Fachkräften und Familien. Nirgendwo sonst trifft Kirche so viele Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit. Begleitung bei Sinn- und Glaubensfragen Ein Schwerpunkt der Kita-Pastoral ist die religiöse Bildung. Für Müthing und Fleischmann geht es dabei nicht um die Vermittlung fertiger Antworten, sondern um die Begleitung von Kindern bei ihren Fragen nach dem Leben, nach Gemeinschaft und nach dem, was Menschen trägt. Religion sei ein eigener Bildungsbereich und gehöre zu einer ganzheitlichen Entwicklung von Kindern dazu. In katholischen Kitas werde dies vor allem durch gelebte Erfahrungen sichtbar. Wenn Kinder und Familien an St. Martin gemeinsam durch die Straßen ziehen oder miteinander teilen, werde die Botschaft von Nächstenliebe konkret und verständlich erlebbar. Ansprechbar für Fachkräfte Für die Gemeindereferentinnen bedeutet Kita-Pastoral mehr als nur religiöse Angebote. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Menschen, die den Alltag in den Einrichtungen gestalten: die Erzieherinnen und Erzieher. Sie sind heute enormen Belastungen ausgesetzt. „Wer andere begleitet, muss selbst begleitet werden“, weiß Fleischmann. Die Kita-Pastoral schafft Räume, in denen Fachkräfte auftanken, reflektieren und über Herausforderungen sprechen können. Angebote wie Oasentage und spirituelle Auszeiten stärken die Resilienz. Müthing betont: „Die größte Lücke im Kinderschutzkonzept ist die mentale Gesundheit der Fachkräfte.“ Wer täglich Kinder begleitet, braucht Unterstützung und verlässliche Ansprechpartnerinnen und -partner. Die pastorale Begleitung bietet einen geschützten Raum für Gespräche, unabhängig von Leitungsstrukturen. Vernetzen, stärken und neue Ideen fördern Konkret wollen Anne Müthing und Marga Fleischmann in ihren Regionen bestehende Netzwerke weiterentwickeln und Angebote aufbauen, die Kitas als Orte von Kirche profilieren. Neben den bewährten Kompass-Tagen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen pastorale Begleitpersonen in ihren Aufgaben gestärkt und qualifiziert werden. Auch der Austausch mit Trägern und Leitungen gehört zu ihrem Auftrag. Zugleich möchten sie innovative Projekte fördern, die über einzelne Aktionen hinaus Wirkung entfalten. Beispiele reichen von Kooperationen mit Berufskollegs über die Begleitung von Trauerprozessen bis hin zu neuen Nutzungskonzepten für Gebäude oder Kitas als Gemeindeorte im Sozialraum, wenn Kirchen nicht mehr zu halten sind.
Mehr
© Vanessa Clemens
Wie Profinos-Kitas ihr Qualitätsmanagement leben
:
Qualität mit Herz und Struktur
16. Okt. 2026
42 katholische Kindertageseinrichtungen von Profinos gestalten Qualitätsmanagement nicht als trockene Bürokratie, sondern als lebendige Haltung. Durch strukturierte Schulungen, die sich an den alltäglichen Abläufen orientieren, gewinnen die Teams Sicherheit und Sprachfähigkeit im Umgang mit internen Prozessen und externen Prüfern. Projektmoderatorin Vanessa Clemens erklärt, wie aus anfänglicher Skepsis echter Teamgeist entstand und warum das Verfahren den Kitas Verlässlichkeit im Erziehungsalltag bietet. Praxisnaher Ansatz Die Profinos betreibt derzeit 42 katholische Kitas in Düren und der Eifel. Mit rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut Profinos täglich bis zu 2.500 Kinder. Neben Herausforderungen wie dem allgemeinen Personalmangel steht auch die kontinuierliche Qualitätsentwicklung im Fokus des Trägers. Dass Qualitätsmanagement (QM) bei den Fachkräften nicht immer auf sofortige Begeisterung stößt, war Projektmoderatorin Vanessa Clemens von Beginn an bewusst. Als ehemalige Einrichtungsleiterin versteht sie die Vorbehalte und wählte einen pragmatischen Ansatz: Sie verknüpfte die Anforderungen direkt mit der praktischen Arbeit. „Schaut nicht, was QM verlangt, sondern was ihr bereits tut – und verbindet es damit“, lautet ihr Credo. Grundlegende Qualitätsstandards gelten für alle, doch jede Einrichtung behält ihre Identität. So erkannten die Kitas schnell, dass professionelle Standards und individuelle Pädagogik Hand in Hand gehen. Endspurt zur Zertifizierung Derzeit befinden sich die Kitas im Endspurt zur Zertifizierung mit dem KTK-Qualitätsbrief des Bundesverbands Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder. 23 Einrichtungen haben das Zertifikat bereits erlangt; bis Jahresende sollen es 39 werden. Der Grund für das hohe Tempo liegt in einer strukturellen Umstellung: Der KTK-Qualitätsbrief läuft aus und wird durch das neue KTK-Gütesiegel ersetzt. Um den Teams Planungssicherheit für die nächsten fünf Jahre zu geben, ziehen alle Kitas mit. Aus anfänglichem Druck entstand ein motivierender Gemeinschaftsgeist: Erfolgreiche Kitas unterstützen benachbarte Teams, tauschen Erfahrungen aus und überbringen zur Ermutigung vor Prüfungen sogar Körbe voller Süßigkeiten. „Viele Mitarbeiter sagen: Das hilft mir. Sie entwickeln gemeinsam Ideen, wie man verbindlicher arbeiten kann. “ Sicherheit und Transparenz Bei den Prüfungen durch externe Fachprüfer des KTK-Bundesverbands werden sieben Qualitätsbereiche durchleuchtet – Gespräche mit Leitungen, Erziehern, Eltern, Gemeindereferenten und Auszubildenden inklusive. Die Rückmeldungen helfen dem Träger, die Arbeit vor Ort zu optimieren und Stärken auszubauen. „Wir erhielten die Rückmeldung, die Verankerung von Kinderrechten zu verstärken. Daran arbeiten wir jetzt“, berichtet Vanessa Clemens. Am wichtigsten bleibt der Nutzen für das pädagogische Personal: Kriterien und Leitfäden bieten Rückhalt und Sicherheit, besonders in herausfordernden Situationen wie der Notbetreuung. Dennoch steht die Arbeit am Kind mit bedürfnisorientierter Pädagogik an erster Stelle. „Wir wollen Pädagogen mit Herz und Interesse am Kind. Bürokraten würden im Büro arbeiten.“ Auf die Frage, warum diese Qualifizierung so wertvoll ist, fasst Vanessa Clemens zusammen: „Weil sie Sicherheit und Struktur in die Einrichtungen bringt.“
Mehr
© Foto: Robert Ohlerth/pp/Agentur ProfiPress
Erinnerung, die lebendig bleibt
16. Okt. 2026
Allerheiligen im Pastoralen Raum St. Barbara Mechernich: Zahlreiche Gottesdienste und Gräbersegnungen am 31. Oktober und 1. November – Angehörige gedenken ihrer Verstorbenen auf den Friedhöfen und im Nöthener Gotteswald
Mehr
© Tanja Jünger
Volksverein begleitet Menschen mit Arbeit, Struktur, Begegnung und Beratung
:
Mit Ihrer Hilfe und Spende - Patrick findet Schritt für Schritt zurück
15. Okt. 2026
Patrick ist 46 Jahre alt. Nach vielen Jahren als Bürokaufmann führten befristete Arbeitsverhältnisse und berufliche Belastungen schließlich zu einer schweren persönlichen Krise.
Mehr
1
2
3
4
5
6
Keine Ergebnisse gefunden