Zum Inhalt springen
Navigation anzeigen / ausblenden
Region Mönchengladbach
Aktuell
Newsletter für die Region Mönchengladbach
Streetart-Aktion in Mönchengladbach
Nachrichten aus der Region Mönchengladbach
Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Veranstaltungen in der Region
www.gottesdienste-im-bistum-aachen.de
Priesternotruf
Räte & Regionalteam
Regionalteam Mönchengladbach
Ansprechpartner:innen im Regionalteam
Büro der Regionen
Mitarbeiter/innen im Büro
Pastorale Räume in der Region MG
Schwerpunkte
Altenseelsorge
Arbeitswelt
Citypastoral in der Citykirche
Frauenseelsorge
Friedhöfe in konfessioneller Trägerschaft
Jugendarbeit
Kirchenmusik
Notfallseelsorge
Nothilfefonds für geflüchtete Menschen
Religionspädagogik
Trauerseelsorge für die Region Mönchengladbach
Infos & Links
Beratung & Bildung
Pastorale Räume in der Region MG
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mönchengladbach (ACK)
Citykirche Mönchengladbach
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach (GCJZ)
Hilfe und Unterstützung für Flüchtlinge aus der Ukraine
Gottesdienste im Bistum Aachen
Jugendarbeit in den Regionen Mönchengladbach und Heinsberg
Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Mönchengladbach & Heinsberg
Regionaler Caritasverband Mönchengladbach
Weitere katholische Verbände
weitere Links
Newsletter abonnieren
Suche
Bistum Aachen
Bistum A-Z
Bistum Kontakt
Kirche in der Region Mönchengladbach
Aktuell
Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© andreas warler
Orgelkonzert
4. Sept. 2026
Mehr
© Chr. Simonsen
Finissage der Ausstellung - Werner Hübner: "Jesus in various" am 4. September 2026
4. Sept. 2026
Mehr
© Bistum Mainz (www.pfarrbriefservice.de)
Liedportraits
:
Liedportraits August und September
4. Sept. 2026
Die Liedportraits für August und September stehen online.
Mehr
© Bistum Aachen
Prävention gegen sexualisierte Gewalt in unserer Pfarrei |
:
„Augen auf - hinsehen und schützen“
4. Sept. 2026
Neues Institutionelles Schutzkonzept der Kath. Kirchengemeinde St. Jakob mit den Gemeinden Heilig Geist, Maria im Tann, Sankt Hubertus und Sankt Jakob in Kraft gesetzt - 28.01.2026
Mehr
© Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK)
Ideenwettbewerb
:
1 Million Euro Preisgeld für Ideen aus dem Rheinischen Revier
4. Sept. 2026
Sie kommen aus dem Rheinischen Revier und haben eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit, Engagement in der Nachbarschaft? Dann beteiligen Sie sich beim Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“. Die Preise werden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) vergeben. So können jährlich rund 1 Million Euro Preisgeld an gemeinwohlorientierte Projekte ausgeschüttet werden. Über 150 Projekte werden prämiert mit jeweils 5.000 oder 10.000 Euro Preisgeld.
mehr +
© AK
Wer profitiert ?
:
Mica in Madagaskar und die chinesische Wertschöpfung
4. Sept. 2026
Warum darf Madagaskar seinen eigenen Glimmer nicht vor Ort verarbeiten? – Die Hintergründe eines wirtschaftlichen Missverhältnisses Wussten Sie, dass Madagaskar schätzungsweise 25 bis 35 % der weltweiten Rohglimmer-Exporte (Mehr als 97 % der madagassischen Rohglimmer-Exporte gingen 2023 nach China) liefert und damit beim Roh-Phlogopit (der Glimmer liegt noch in seiner ursprünglichen Rohstein- bzw. Kristallform vor) weltweit eine führende Position einnimmt? Und trotzdem bleibt vom eigentlichen Wert dieses strategisch wichtigen Rohstoffs nur ein Bruchteil im Land. Glimmer ist für moderne Technologien und die Energiewende von großer Bedeutung – unter anderem für Batterien, Elektronik und Hochspannungsisolierungen. Doch wo entsteht der große Teil der Wertschöpfung? Produziert wird dieser Phlogopit vor allem durch artisanale und kleinmaßstäbliche Bergwerke im Süden (was vor allem über 10.000 Kinder einschließt). Ein bemerkenswerter Preisunterschied: Eine Tonne Rohglimmer, die aus Tolagnaro (und dem Hafen Ehoala) nach China exportiert wird, bringt – so nennen es US-Quellen - offenbar nur etwa 300 bis 350 US-Dollar ein – und das Material wird dabei häufig als sogenanntes „Tout-venant“ exportiert, also vermischt mit Gestein, Erde und anderen Verunreinigungen. Zum Vergleich: Rohglimmer aus Indien oder Nigeria: etwa 850 bis 1.200 US-Dollar pro Tonne, weil das Material dort zumindest vor Ort sortiert und gereinigt wird. Verarbeitete Glimmerprodukte, beispielsweise Mikanit-Isolierplatten, bringen gar 3.000 bis über 8.000 US-Dollar pro Tonne. Die entscheidende Frage lautet daher: Warum wird die erste Verarbeitung nicht stärker in Madagaskar selbst vorgenommen? Wer profitiert davon, wenn Madagaskar unverarbeitet exportiert? Nach den hier dargestellten Angaben gehen mehr als 97 % des im Süden Madagaskars gewonnenen Glimmers direkt nach China. Madagaskar exportierte 115.010 Tonnen Rohglimmer bzw. gespaltenen Glimmer im Wert von rund 30,5 Mio. US-Dollar. Davon gingen 112.603 Tonnen bzw. rund 97,9 % nach China. Solange das Material nahezu unverarbeitet das Land verlässt, bleibt die madagassische Seite am unteren Ende der Wertschöpfungskette. Eine lokale Infrastruktur für Reinigung, Sortierung, Klassifizierung und erste Verarbeitung könnte dies verändern. Denn sauberes und standardisiertes Material könnte von madagassischen Unternehmen auch an andere internationale Abnehmer verkauft werden – beispielsweise in Japan, Europa oder den USA. Damit würde der Wettbewerb um den Rohstoff zunehmen und die Abhängigkeit von wenigen Abnehmern sinken. Die eigentliche Frage ist also die Wertschöpfung Warum soll Madagaskar seinen Rohstoff für wenige hundert Dollar pro Tonne exportieren, wenn daraus nach der Verarbeitung Produkte entstehen, die ein Vielfaches wert sind? Solange der Glimmer den Süden Madagaskars in großen Säcken verlässt, ungewaschen, unsortiert und nicht klassifiziert, wird ein erheblicher Teil der Wertschöpfung außerhalb des Landes erzielt. Es bedeutet auch verlorene Arbeitsplätze, weniger lokale Unternehmen, weniger Know-how und weniger industrielle Entwicklung. Madagaskar besitzt den Rohstoff: Aber China besitzt die Wertschöpfung? Zivilgesellschaftliche Akteure stellen die Frage: Warum sollte ein Land mit solch bedeutenden natürlichen Ressourcen dauerhaft nur Rohstoffe exportieren, während andere Länder die eigentliche Verarbeitung, die Arbeitsplätze und den größten Teil der Wertschöpfung übernehmen? Madagaskar braucht nicht nur Rohstoffexporte. Madagaskar braucht lokale Verarbeitung, lokale Wertschöpfung und lokale Arbeitsplätze. Solange der madagassische Glimmer den Süden in großen Säcken verlässt, ohne in seinem Ursprungsland gewaschen oder klassifiziert worden zu sein, wird Madagaskar seine Bodenschätze zu einem Spottpreis anbieten. Gleichzeitig werden die Fabriken in Asien/China auf dem Weltmarkt den 10- bis 15-fachen Wert daraus erzielen. Das RMI-Netzwerk stellt zurecht fest: Da die Sammlung von Glimmern weitgehend informell bleibt, werden die meisten Mengen zu einem niedrigen Wert exportiert, was den wirtschaftlichen Nutzen für die lokalen Gemeinschaften begrenzt und das Risiko von Menschenrechtsverletzungen erhöht. Das Netzwerk benennt insbesondere die schlechte Governance im Bergbausektor und das Fehlen einer Lizenz für den Bergbau seit 2011 Quellen: U.S. Geological Survey (USGS) – Madagascar / World Bank - UN Comtrade / SOMO - Terre des Hommes – Netzwerk RMI
Mehr
© Hans Russmann
Pfarrer i. R. Hans Russmann wird als Diözesanbeauftragter für Hospizseelsorge im Bistum Aachen verabschiedet
:
Pionier der Hoffnung
3. Sept. 2026
Im Bistum Aachen hat sich die Hospiz- und Palliativseelsorge in den vergangenen Jahren zu einem eigenständigen und professionellen Arbeitsfeld entwickelt. Geprägt hat diesen Weg vor allem Pfarrer i. R. Hans Russmann, der am 10. Oktober im Rahmen des 6. Diözesanen Hospiztages nach zwölf Jahren als Diözesanbeauftragter für Hospizseelsorge im Bistum Aachen verabschiedet wird. Was 2009 mit einem ersten Thesenpapier begann, ist heute ein fest verankerter Bereich kirchlicher Begleitung – getragen von einem breiten Netzwerk, rund 1.000 engagierte Ehrenamtliche und einer klaren theologischen Ausrichtung. Vom Projekt zur festen Instanz Als Hans Russmann seine Arbeit aufnahm, steckte die Hospizbewegung in Deutschland noch in den Anfängen, und die Kirche hatte das Thema kaum systematisch aufgegriffen. Lange hielt man die Begleitung Sterbender durch Krankenhaus- und Altenheimseelsorge für ausreichend. Doch Russmann erkannte früh, dass dieser existenzielle Bereich eine eigene seelsorgliche Aufmerksamkeit braucht. Die Konzentration von Tod und Sterben an einem Ort, die verstärkte Angehörigenarbeit und das interdisziplinäre Arbeiten machen diese Arbeit aus. „In der Situation von Tod und Sterben verdichtet sich das Leben. Da zählt nicht, ob jemand einen rotkarierten oder blaukarierten Pulli trägt, sondern dass er überhaupt einen Pulli trägt“, betont Russmann. Mit dieser Haltung gründete er 2010 den Arbeitskreis Hospiz, organisierte erste Vernetzungstreffen und machte das Thema in der diözesanen Struktur sichtbar. 2011 nahm die bischöfliche Verwaltung die Hospizpastoral erstmals offiziell in ihre Referatsstruktur auf. 2014 folgte die Ernennung eines Diözesanbeauftragten – ein Meilenstein, der die Arbeit dauerhaft sicherte. Rückblickend sagt Russmann: „Es war ein dankbares Feld, und ich fand es schön, einen innovativen Auftrag zu bekommen.“ Spiritualität als Teil der Pflege Ein zentrales Anliegen Russmanns war es, „Spiritual Care“ als festen Bestandteil der Palliativversorgung zu etablieren. Für ihn sind spirituelle Bedürfnisse ebenso wichtig wie medizinische oder pflegerische Aspekte. Die Präsenz im Sterben sieht er als theologischen Auftrag: „Wir können nicht von Tod und Auferstehung sprechen und behaupten, hier liege das zentrale Geheimnis des Lebens, wenn wir im Sterben nicht präsent sind.“ Um auch Nicht-Theologen für diese „spirituelle Sprechfähigkeit“ zu schulen, entwickelte er mit einem Team ein 40-stündiges Curriculum zur spirituellen Begleitung. Dieses richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger und Ehrenamtliche und wird bis heute erfolgreich umgesetzt. Ein weiterer Höhepunkt seiner Amtszeit war die Einführung des „Sterbesegens“ im Jahr 2022 – ein rituelles Angebot, das Menschen in der Abschiedssituation Halt gibt. Gerade auch angesichts der aktuellen Diskussion um assistierten Suizid sei wichtig, die Palliativversorgung hervorzuheben. „Wir können als Kirche nicht nur mit ethischen Positionen kommen, sondern wir müssen konkret vor Ort sagen, was wir tun, um gutes Sterben in einer (säkularisierten Gesellschaft) zu ermöglichen.“ Ganz im Sinne des anstehenden 6. Diözesanen Hospiztages, bei dem der renommierte Care-Ethiker Carlo Leget, Professor an der Universität für Humanistik in Utrecht, spannende Einblicke in die Kraft der Spiritualität für ein erfülltes Leben und ein gutes Sterben geben wird. „Spirituelle Begleitung ist überhaupt ein integraler Bestandteil, bei der wir als Kirche auf jeden Fall gefragt sind“, betont Hans Russmann. Humor als wichtige Ressource Trotz der Schwere seines Arbeitsfeldes verlor Pfarrer Russmann nie den Blick für das Leben. Eine seiner wichtigsten Ressourcen dabei: der Humor. „Wir haben total viel gelacht im Hospiz“, berichtet er und macht deutlich, dass Lachen die notwendige Leichtigkeit bringt, um die herausfordernde Arbeit mit Trauernden zu verkraften. Auch im Ruhestand bleibt Hans Russmann der Hospizarbeit weiterhin verbunden. Als Vorsitzender der Stiftung Hospiz- und Trauerarbeit im Bistum Aachen unterstützt er weiterhin Projekte, etwa für Kinder- und Familientrauerarbeit. Darüber hinaus ist er als Subsidiar im Pastoralen Raum Krefeld weiterhin tätig kann sich eine Dozententätigkeit gut vorstellen. Sein Wunsch für die Hospizarbeit im Bistum Aachen: eine dauerhafte strukturelle Absicherung der Hospizseelsorge in allen Regionen, um die Arbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen weiterhin professionell zu fördern.
Mehr
© kath. Forum
Kostenfreier Elternabend
:
Einschlafen mit verschiedenen Bezugspersonen
3. Sept. 2026
Sie wünschen sich, dass Ihr Kind auch beim anderen Elternteil einschläft? Ihr Kind geht bald in die Kita und Sie fragen sich, wie das Einschlafen klappen kannn? Sie wünschen sich, dass Ihr Kind bei oder mit den Großeltern einschläft? Im Rahmen dieser Impulsveranstaltung besprechen wir, wie die Einschlafbegleitung durch verschiedene Bezugspersonen ablaufen kann und welche Rahmenbedingungen ein Kind braucht, um sich in der Einschlafsituation wohlzufühlen und entspannt einzuschlafen. Anmeldung unter st.pantaleon@kakita.info oder 02164-2440
Mehr
© Christian Krieger
21. September
:
Plauderstunde
3. Sept. 2026
Mehr
© kath. Forum
Kostenfreier Elternabend
:
Umgang mit Medien im Erziehungsalltag
3. Sept. 2026
Medien sind mittlerweile ein fester Bestandteil des familiären Alltags. Somit wird der Grundstein für den Medienumgang der Kinder in der Familie gelegt, damit verbunden sind jedoch viele Fragen und Unsicherheiten. Bei diesem Elternabend erhalten Sie einen Überblick über das durchschnittliche Medienverhalten von Kindern unter sechs Jahren. Wir schauen uns an, wie Kinder Medien wahrnehmen und wir werden darüber sprechen, wie wir Kinder durch Medien fördern können und in welchem Bereich sie Schutz benötigen. Anmeldung unter st.pantaleon@kakita.info oder 02164-2440
Mehr
1
2
3
4
5
6
Keine Ergebnisse gefunden