Die gute Gemeinschaft hatte eingeladen:Impressionen vom Herbstfest

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Weihnachten 2024
Liebe Frauen!
Unsere in den 90er Jahren erworbene Krippe hat mindestens immer zwei Tiere einer Art: Schnecken, Hühner, Ziegen, Füchse, Eichhörnchen … Nur bei den Mäusen ist leider eine abhanden gekommen und auch Ochs und Esel bilden eine Ausnahme – und nicht nur, weil der Ochse kein Bulle ist. Die Tiere sind für mich mehr als nette Statisten am Rande der Geburt Jesu Christi. Sie sind Ausdruck der weihnachtlichen Botschaft, dass Gott als Mensch und auch als Schöpfung neu geworden, neu geboren ist.

Liebe Frauen!
Unsere in den 90er Jahren erworbene Krippe hat mindestens immer zwei Tiere einer Art: Schnecken, Hühner, Ziegen, Füchse, Eichhörnchen … Nur bei den Mäusen ist leider eine abhanden gekommen und auch Ochs und Esel bilden eine Ausnahme – und nicht nur, weil der Ochse kein Bulle ist. Die Tiere sind für mich mehr als nette Statisten am Rande der Geburt Jesu Christi. Sie sind Ausdruck der weihnachtlichen Botschaft, dass Gott als Mensch und auch als Schöpfung neu geworden, neu geboren ist.
Mit den Tieren der Krippe wie auch dem Baum oder den Weihnachtssternen veranschaulichen wir, dass durch Weihnachten wir als Menschen und eben auch die gesamte Schöpfung der Liebe und Treue Gottes noch vorbehaltloser nahe gerückt ist, als dies schon am Beginn der Schöpfung geschehen ist. Anders ausgedrückt: Gott setzt mit Weihnachten noch eins drauf!
Eines meiner adventlichen Lieblingslieder im Aachener Gotteslob drückt dies für mich textlich und melodisch passend aus:
Jetzt, jetzt ist es soweit,
erfüllt ist die Zeit,
die Sonne ewger Wonne scheint,
Erd und Himmel sind vereint;
Gott schenkt Leichtigkeit,
denn jetzt ist es soweit.
Gotteslob 743,4
Ein geistvolles, leichtes und schöpferisches Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen und Dir, das weit in das kommende Jahr hinein strahlt.
Ihre/Deine
Ida Prinz-Hochgürtel